Kontakt

Wenn ihr bei der Kampagne mitmachen wollt oder fragen habt postet am besten einfach ein Kommentar unter diesen Beitrag oder schickt uns eine e-mail.

e-mail: platzda@riseup.net

Sonst gibt es immer die Möglichkeit einfach zu einen der Treffen vorbeizukommen.

7 Kommentare zu Kontakt

  1. amerlinghaus sagt:

    WIR STREIKEN!
    KULTURZENTRUM SPITTELBERG | AMERLINGHAUS IN GEFAHR!

  2. Plan.Los! sagt:

    ist veröffentlicht! hab euch auch nen account geschickt 😉

  3. Martin Music sagt:

    Hallo ihr Lieben,
    Gratuliere zu eurer Initiative, es war Zeit!
    Ich möchte euch meine Doku „LOST_SPACES“ ans Herz legen. Mein kleiner Beitrag…Würde mich freuen, wenn sich Platz im Programm finden würde bzw. der Film unter die Leute kommt.

    LOST_SPACES / Martin Music /NL 2007 / engl.orig. / 42min
    ///
    Ständig verbringt man sein Dasein mit verlorener Zeit und unsere physische Existenz bestimmt, dass jede Zeitlichkeit auch eine Räumlichkeit mit sich bringt. Wenn die Zeit schon verloren scheint, muss so auch der Raum zwangsweise verloren gehen? „Lost Spaces“ nennt Martin Music seine Dokumentation. Als One-Man-Filmproduktion taucht er dabei in den urbanen Raum Rotterdams und die dort übliche Praxis der Besetzung von Häusern (Squatting) ein. In nahezu schwebender Bewegung gleitet die Kamera durch Innenräume und eröffnet uns so eine Sicht auf das persönliche Universum einiger Protagonisten dieser Squat-Szene. In einer Stadt sind Raum und Zeit immer auch ökonomische Faktoren, wie sie sich beispielsweise schon in Kurzparkzonen und Parkuhren manifestieren. Raum für gewisse Zeit zu beanspruchen kostet Geld. Abseits der Immobilienwelt finanzieller Spekulationen sucht diese Arbeit ökonomische Nichtorte auf und schildert individuelle Motivationen für eine Raumnahme, welche letztendlich mehr ist als die unentgeltliche Nutzung eines Gebäudes. Es sind Träume und Ideale die in den porträtieren Personen aufblitzen. In diesen persönlichen Geschichten und Szenarien spiegelt sich wider, dass das, was für eine Stadt ökonomisch verloren scheint, kreatives, kulturelles und nicht zuletzt soziales Potential in sich birgt, welches den eigentlichen Mehrwert einer Stadt darstellt. (Siegfried A. Fruhauf)

    mehr unter
    http://www.martinmusic.at/lostspaces.php

    Wenn Lust darauf, einfach mail an mich.
    allerbest
    Martin

  4. schenke sagt:

    Hey wir sind auch dabei, dass schicken der kurzen Selbstdarstellung ist wohl etwas untergegangen in anderem Trubel…
    dafür aber jetzt…

    Die Schenke
    Kaufen und (sich) verkaufen ist der zentrale Partizipationsmodus unserer kapitalistischen Gesellschaft. Sie bestimmen wesentlich den Grad der Teilhabe – verrückt, aber leider real. Daran kommt keins von uns herum – vorerst. Die Schenke versteht sich als Ort, wo diese Prinzipien auf spielerische wie experimentelle Art hinterfragt und in der Praxis aufgehoben werden sollen – soweit wie irgendwie möglich. Dementsprechend bieten wir Infrastruktur zur (tausch)freien Zirkulation von Gebrauchsgegenständen (der Kostnixladen) und zum freien Austausch von wert-, patriachats-, warenkritischen, rebellischen und subversiven Gedanken und Ideen (das Cafe ohne Konsumzwang für Plauderei, Workshops, Gruppentreffen, Screenings und vieles mehr).
    Die Schenke:Für eine ganz andere Vergesellschaftung!

  5. Sarah Habersack sagt:
  6. Tiao sagt:

    Kongress Recht auf Stadt!

    Vom 2.bis 5. Juni wird in Hamburg der Kongress Recht auf Stadt stattfinden.

    Folgende Themenfelder sollen dort vorerst diskutiert werden:
    * Was bedeutet Recht auf Stadt (lokal, regional, global)?
    * Welche Auswirkungen hat der Prozess der Urbanisierung lokal und global? Wer profitiert von den derzeitigen Umstrukturierungsprozessen und wer nicht?
    * Wie verbinden wir stadtpolitische Auseinandersetzungen mit sozial(politisch)en Fragen?
    * Was ist unsere Kritik am „Unternehmen Stadt“ und wie sehen Antworten darauf aus?
    * Welche Bündnisse gehen wir ein und mit wem wollen wir zusammenarbeiten?
    * Wie „nachhaltig“ sind städtische Bewegungen und Proteste?
    * Wie sieht überhaupt eine sozialere, gerechtere, schönere? Stadt aus?

    mehr Info auf:
    http://www.buko.info/aktuelles/single-news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=96&cHash=5a5f879745

  7. l* sagt:

    IDEENWERKSTATT ‚ERNÄHRUNGSSOUVERÄNITÄT IN DER STADT‘
    Wie könnte ein demokratisches, sozial und ökologisch gerechtes Lebensmittelsystem aussehen? Welches Verhältnis haben Stadt und Land dabei? Ist Ernährungssouveränität in der Stadt überhaupt möglich? Wie baue ich mir meine Stadt?

    Eine Werkstatt zum Sammeln und Austauschen von Informationen, Ideen und Utopien – für Neueinsteiger*innen und Fortgeschrittene.

    Am Freitag, den 4.11. von 15-18:00 Uhr im GBW Wien Seminarraum, Esterházy 21 – 1060 Wien

    1. Teil: Inputs zu Ernährungssouveränität und Stadt (u.a. Videoclips und kurze Redebeiträge von Stadtgärtner*innen, Food-Coops, etc.)
    2. Teil: Weltcafé
    • Geschichte der Bewegung für Ernährungssouveränität: Was ermöglicht und behindert ein demokratisches, sozial und ökologisch gerechtes Lebensmittelsystem? Was ist der radikale Gehalt und gesamtgesellschaftliche Anspruch an dem Konzept?
    • Wie könnte eine emanzipatorische Stadt aus Sicht der Ernährungssouveränität gestaltet sein? Was sind Hindernisse, was Möglichkeiten?
    • Welche Vorschläge und gelebten Alternativen gibt es schon? Gemeinschaftsgärten, Community Supported Agriculture, Food-Coops, Peoples‘ Grocery, Transition Towns, Relocalize-Bewegung, etc. Die Gartencoop Freiburg erzählt.
    3. Teil: Schlussrunde

    Neben neuen Ideen gibt’s auch Materialien zum mitnehmen, Menschen zum vernetzen und nicht zuletzt ein leckeres Buffet.

    Wir freuen uns auf euer Kommen!
    Magdalena Heuwieser und Franziskus Forster

    Wir bitten um Anmeldung unter: http://www.gbw-wien.at/article835.htm

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