„Häuser für alle“ – eine Utopie? Besetzungen als politische Strategie

10. Mai 2012
18:30bis21:30

Diskussionsrunde im Rahmen der Ausstellung „Besetzt! Kampf um Freiräume seit den 70ern“ im Wien Museum (Karlsplatz)

Warum werden Häuser besetzt? Welche Ziele sind damit verknüpft? Wie hat sich die Praxis des Besetzens seit den 1970ern verändert?

Ein Gespräch mit Eva Dité (ehem. Arena-Besetzerin), Herbert Sburny (Gründungsmitglied Amerlinghaus), Chris Thaler (ehem. Aktivist, u. a. Aegidigasse und EKH) und Emma G. (aktiv bei Besetzungsprojekten in den letzten 10 Jahren).

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Ein Kommentar zu „Häuser für alle“ – eine Utopie? Besetzungen als politische Strategie

  1. Mite sagt:

    Man kann ja wirklich noch diverse ehemals besetzte Gebäude bewundern, die nach wie vor (meist mit dem Einverständniss der Stadt) weitergenutzt werden. Sie sind der beste Beweis, dass selbst kleine Sachen große Auswirkungen haben können.

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