Über Platz-da!?

Ist eine offene/partizipative Kampagne unterschiedlicher Initiativen, Gruppen und Personen mit dem Ziel die Themen Freiraum, Öffentlicher Raum, Leerstand, soziale Normierung und Gentrifizierung verstärkt in den Fokus der Stadtbevölkerung Wiens zu bringen.

Zum Blog: dieser ist ein Sammelbecken für Aktionen, Diskussionen, Berichte und Beiträgen Rund um die verschiedenen Themen der Kampagne.

mehr zur Entwicklung von Platz-da!? unter: http://platzda.blogsport.eu/platz-da-chronik/

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Amerlinghaus soll zerschlagen werden!

17. April 2014
13:00
22. April 2014
18:00
23. April 2014
16:00

An die Hausgruppen, Freund_innen und Unterstützer_innen:

Die Zeit bis zur Gemeinderatssitzung am 29. April, wo die 60%ige Kürzung beschlossen werden soll wird knapp! Wir müssen alle Kräfte mobilisieren, um die Zerschlagung des Kulturzentrums zu verhindern!

Die aktuellen Infos zu den nächsten Aktionen:

Do. 17. April 13:00 Aktionstag
Treffpunkt (Zeit geändert!!) 13:00 Uhr Amerlinghaus
Prozession zum Friedrich-Schmidt-Platz (hinterm Rathaus)
13:30: Subventionssuche am Friedrich-Schmidt-Platz
Wenn die MA 13 nicht ins Kulturzentrum im Amerlinghaus kommt, kommt das Kulturzentrum zur MA13 …

Kurzfristig wurde uns mitgeteilt, dass der geplante Gesprächstermin mit der Leiterin der MA13 um 15:00 zwar stattfindet, allerdings nicht im Amerlinghaus, stattdessen wurden wir in die MA13 geladen.

Deshalb werden wir geschlossen vom Amerlinghaus zum Friedrich-Schmidt-Platz vor die MA13 gehen.

KOMMT ALLE! Bereitet Redebeiträge, kreative Statements, aktionistische Interventionen vor. Jede Gruppe plant eine Aktion!

Wir begeben uns auf eine Subventionssuche in großem Stil.

Mi 23. April 16:00 am Augartenspitz
Kundgebung/Ausgangspunkt für Stadtentwicklungsspaziergang zum Odeon
Stadtplanung – nicht ohne uns!
Wir lassen uns nicht unsichtbar machen, nicht ausschließen, verdrängen, räumen oder aushungern!

Für das Recht auf Stadt! Die Stadt sind wir alle!
Um 18:00
Wir besuchen den „BürgerInnendialog „WIEN WOHIN? Stadt entwickeln“ mit Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.

Anmelden ist günstig: http://www.wien2025anmeldung.at/

Hinweis: am Di 22. April ab 18:00 im Amerlinghaus
Veranstaltung zu Recht auf Stadt, sozialer Verdrängung, öffentlicher Raum im Rahmen von Pizza bleibt- Squat the World – Aktionstage

Beteiligt euch zahlreich. Wir müssen möglichst rasch Druck aufbauen und breitenwirksam werden, und zwar noch vor der Gemeinderatssitzung am 29. April, bei der die um 60% gekürzte Subvention beschlossen werden soll.

Was jede Gruppe tun kann und soll:
- Infos möglichst breit weiterverbreiten. Nutzt eure Kontakte, Internetseiten, öffentlichen Medien u.ä. Eigene kreative / lästige Interventionen jeglicher Art sind willkommen
- Plakate und Flyer müssen verteilt werden
- Weiter Protestmails an die Verantwortlichen schicken
- Öffentlichkeit schaffen, Pressearbeit vorantreiben, Medieninteresse wecken.

Vorlage zu Flyern & Plakaten, Protestmails, Termine, Infos & unsere Stellungnahmen & Texte findet ihr auf
www.amerlinghaus.at (www.amerlinghaus.at/sites/Materialien.htm)

Weitere Infos folgen

mit solidarischen Grüßen
Kulturzentrum Spittelberg im Amerlinghaus

Stiftg. 8 A-1070 Wien

Tel.: 01 523 64 75 amerlinghaus@inode.at
www.amerlinghaus.at

Wir sind erreichbar:
werktags Montag 16:00 – 22:00; werktags Di – Fr 14:00 – 22:00

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DEMONSTRATION 21.03.2014 “Jetzt hauen wir gemeinsam auf den Putz”! (PizzeriA/Gänseblümchen)

21. März 2014
13:00


Freiräume sind bedroht! Die Pizzeria Anarchia steht kurz vor der Räumung, die Wagentruppe Treibstoff und der Wagenplatz Gänseblümchen sind bedroht. Deshalb rufen wir zu einer gemeinsamen Demo für den Erhalt von selbverwalteten Räumen und Plätzen auf.

Treffpunkt: Friedrich-Schmidt-Platz (Rathaus)

Zeitpunkt: 13:00 – 15:00 Kundgebung (mit Volxküche)
15:00 Demobeginn

Pizzeria Anarchia
Wagentruppe Treibstoff
Wagengruppe Gänseblümchen
bleiben!

Wir bleiben alle!

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Fight repression! Drohende Räumung von Schlafquartieren auf der Donauinsel

18. März 2014
08:00

[Wien] Fight repression! Drohende Räumung von Schlafquartieren auf der Donauinsel
Verfasst von: Antifaschistische Aktion Transdanubien. Verfasst am: 16.03.2014 – 22:13.
via: https://linksunten.indymedia.org/de/node/108566

Gerüchten zufolge werden kommenden Dienstag, den 18.03.2014, um 9 Uhr Schlafquartiere von wohnungslosen Menschen auf der Donauinsel in Wien polizeilich geräumt. Bereits im Herbst 2013 wurden aus dem Wiener Stadtpark mehrere Wohnungslose vertrieben. Im Zuge dessen kam es auch zu teils hohen Geldstrafen, die mit der Wiener Kampierverordnung begründet wurden. Die Verdrängung von Menschen aus dem öffentlichen Raum, die ohnehin schon unter prekären Bedingungen leben, spiegelt den immer absurder werdenden Umgang mit all jenen Menschen wider, die der kapitalistischen Verwertungslogik nicht Folge leisten wollen/können/dürfen.

Damit dieser massive Repressionsakt nicht ungestört von Statten gehen kann:

Treffpunkt Dienstag, 18.3.14
8 Uhr morgens
U2-Station Donaustadtbrücke
(Ausgang Richtung Donau)

Die Quartiere befinden sich in der Nähe der Steinspornbrücke und sind mit dem Fahrrad in ca. 15 Minuten vom Treffpunkt aus zu erreichen (zu Fuß dauert es dementsprechend länger, daher bitte wenn möglich ein Fahrrad mitnehmen).

Gegen Staat, Nation und Kapitalismus!
Gegen den beschissenen Normalzustand!

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Ein Leitfaden für solidarisches Kartieren

Einleitung

Kartieren, mappen, Karten machen. Das übt auch in solidarischen und emanzipativen Zusammenhängen eine Faszination aus. Eine Karte als Werkzeug, um sich Überblick zu verschaffen, um die Verbreitung von Ideen zu zeigen oder Bedrohungen, Konflikte, Potenziale aufzuzeigen. Das Verhältnis zwischen Kartierungs-Begeisterten und den “gemappten” Initiativen und Ressourcen ist dabei ganz unterschiedlich ausgeprägt, nicht jede*r will auf einer Karte abgebildet sein und nicht immer wird die eigene Sicht auf die Verhältnisse von den vermeintlichen Mitstreiter*innen auch geteilt.

Dieser Leitfaden soll als Anregung dienen, sich mit möglichen Problemfeldern in Kartierungsprojekten und ihrem Verhältnis zum Umfeld sensibel auseinanderzusetzen. Er kann als Grundlage dienen, eine Auseinandersetzung zu führen, sensible und schwierige Themen zu benennen und gegebenenfalls im Ergebnis mit abzubilden.

Die Anregungen im Leitfaden können und sollen keine “Vorschriften” sein. Initiativen entscheiden autonom über ihre Kartierungspraxis. Wer sich mit dem Leitfaden assoziiert, dokumentiert damit, sich mit den hier angesprochenen Themen im Rahmen des Projekts auseinanderzusetzen und diesen Prozess in die Kartierungsarbeit einzubringen – wie immer die angesprochenen Themen, Ansprüche und Konfliktfelder dann im einzelnen gelöst oder bearbeitet werden. Schön wäre in jedem Fall eine Dokumentation dieses Prozesses, die die Gründe für getroffene Entscheidungen skizziert und für Außenstehende nachvollziehbar macht.

Die Gedankensammlung zu den Ansätzen und Fragestellungen des Leitfadens entstanden in einem Workshop im Rahmen des Solidarökonomie Kongresses in Wien 2013, den Menschen aus dem Umfeld von Platz-da!? [http://platzda.blogsport.eu/] und Vivir Bien [http://vivirbien.mediavirus.org/] gemeinsam organisierten.

Die Motivation für den Workshop waren Erfahrungen aus Kartierungsprojekten, die Konflikt- und Spannungsfelder offengelegt haben und auf allgemeine Fragen verwiesen, die es wünschenswert gemacht haben, ganz bewusst Kartierte und Kartierende zusammenzuführen, um Wege für einen sinnvollen Umgang mit diesen Problemfeldern auszuloten. Die Texte zu den 3 Themen, die sich herauskristallisiert haben, basieren auf einer Mindmap, die im Workshop entwickelt wurde.

THEMEN

I. “Respektiert die Selbstdarstellungshoheit anderer!”

Karten sind Repräsentationen. Inhalte und Gegebenheiten werden in Zusammenhang gebracht. Zusammenhänge und Verbindungen wiederum sind Interpretationsvorlagen, sie grenzen ab, aus und ein, und die einzelnen “Fakten” sprechen nicht mehr singulär für sich. Kartierungen liegen immer Analysen und Ansichten zugrunde, die niemals einer generellen Wahrheit entsprechen können. Gleichzeitig wirken Karten aber irgendwie seriös, irgendwie objektiv und scheinen “alles wichtige” abzubilden. Die Kritik am ideologischen oder realitätskonstruierenden Charakter einer hegemonialen Karte gilt genauso für alle anderen, alternativen Kartierungen.

Genau jener Charakter kann eine alternative Kartierung zu einer subversiven Irritation und gedankenanregenden Überraschung machen, aber damit sollten alle von ihr “Betroffenen”, also in erster Line die in der Karte dargestellten, einverstanden sein. Wer Gruppen und/ oder Projekte kartiert, sollte diese fragen, was sie davon halten in dem Zusammenhang, den die Karte herstellt, repäsentiert zu werden.

Solidarische Kartierungen können darüber hinaus einen gemeinsamen Wissens- und Auseinandersetzungs-Mehrwert generieren, wenn die erste Idee zur Kartierung zur gemeinsamen Reflexion und Weiterentwicklung mit allen Repräsentierten freigegeben wird. Sind die “Objekte” der Kartierung gleichzeitig auch Involvierte in der Produktion, ist die Karte am Ende viel mehr auch Selbstdarstellung als “aus Versehen” unerwünschte Fremddarstellung. Und das trägt mit Sicherheit zur besseren Verbreitung und zur allgemeinen Freude aller bei.

Bedürfnisse Anderer

- möchten wissen, dass sie “gemappt wurden”
- möchten wissen, was das Ziel, die Nutzer*innen und die Aussage eurer Karte sind
- möchten bestimmen können, wo und welche Informationen über sie veröffentlicht werden
- möchten vielleicht verborgen bleiben

Anregungen

- lasst andere frühzeitig wissen, dass sie in eurer Karte aufscheinen sollen
- dokumentiert das Ziel, die geplanten Nutzer*innen und die Aussage eurer Karte
- lasst andere mitgestalten, wie und in welchen Zusammenhängen ihr Projekt auf euere Karte dargestellt wird
- bietet einen direkten Weg an, Daten zu korrigieren und Feedback zu geben (siehe auch II.)

II. “Zeigt eine bunte Welt!”

Die historische Entstehung von Karten ist eng mit der Entwicklung von Nationalstaaten und ihren Herrschaftsinstrumenten verknüpft. Sie bildeten und bilden die repräsentative Grundlage der Behauptung von Grenzen, Hierarchien und Ordnungen. Ist auf der allgemeinen Stadtkarte die Schnellstraße groß und fett eingezeichnet und der Radweg überhaupt nicht, dann spiegeln sich darin die Bedeutung des Fahrrades und des Autos im Stadtverkehr. Das ist für manche Lesarten richtig, wichtig und gut, für andere weniger. Generell bilden offizielle und komerzielle Karten die hegemonialen Herrschaftsverhältnisse von Staat und Markt ab.

Demgegenüber steht die Reklamation einer möglichen anderen Welt durch emanzipatorische Projekte, und dementsprechend kritisch können Kartierungsprojekte mit der bildlichen Grundlage ihrer Karte umzugehen versuchen. Vielleicht ist es für die kartierten Themen produktiv die hegemonialen Herrschaftsverhältnisse einmal nicht zu zitieren?

Bedürfnisse Anderer

- möchten ihr Projekt nicht im Kontext eines “staatlichen Blicks” sehen oder immer wieder solche Karten ansehen müssen
- möchten eure Karte selbst interpretieren, nicht alles vorgegeben bekommen
- möchten sich auf der Karte zurechtfinden

Anregungen

- gestaltet eure Karte!
- verwendet Alternativen zu bekannten Kartendarstellungen
- macht mehrere Karten in verschiedenen Maßstäben und Darstellungen

Ressourcen dazu

- Counter-cartographies Collective http://www.countercartographies.org/
- OpenStreetMap http://www.openstreetmap.org/
- Maps Without Borders http://www.mapswithoutborders.eu/
- OpenCycleMap / Public Transport Map http://www.thunderforest.com/

III. “Schafft ein Commons!”

Jeder kreative Output, auch Medien- und Informationserzeugnisse, werden in unserer Welt standardmäßig erstmal der Markt- und Eigentumslogik unterworfen – das heißt, dass eure Karte oder Informationssammlung streng genommen von anderen zwar betrachtet, aber erstmal nicht weiterverbreitet, verändert und “remixed” werden darf, sofern ihr nicht ausdrücklich etwas anderes festlegt. Demgegenüber stehen Versuche wie die Commons-Bewegung, Open Source Software oder die “Open Definition” [http://opendefinition.org/okd/deutsch/], Ressourcen gemeinsam und möglichst frei zu nutzen.

Ein häufig verwendetes Tool, um eure Karte zu einem Gemeingut (Commons) zu machen, sind die Lizenzen von Creative Commons. Mit Creative Commons Lizenzen kann man sich wie in einer Art “Baukastensystem” zusammenstellen, was andere mit euren Daten bzw. eurer Karte machen dürfen. Dazu reicht es, zu erklären, dass das Werk unter der gewählten Lizenz steht und auf den Lizenztext zu verlinken. Weitergehende Ansätze wie Public Domain oder die “Do What the Fuck You Want to Public License” versuchen das Werk soweit rechtlich möglich überhaupt von der Urheberrechts-Logik zu entheben.

Bedürfnisse Anderer

- möchten öffentliche Daten in anderen Zusammenhängen verwenden
- möchten eure Arbeit weiterführen und eigene Projekte darauf aufbauen
- möchten Daten aktuell halten und ergänzen

Anregungen

- wählt eine möglichst offene Lizenz für eure Karte
- verwendet andere Commons
- bietet einen direkten Weg an, Daten zu korrigieren und Feedback zu geben

Ressourcen dazu

- Creative Commons Lizenzauswahl http://creativecommons.org/choose/?lang=de
- Creative Commons Public Domain Tool http://creativecommons.org/choose/zero/?lang=de
- Do What the Fuck You Want to Public License http://www.wtfpl.net/
Anhang 1: Weiterführende Ressourcen und Inspiration/ Linksammlung http://platzda.blogsport.eu/2012/09/23/karte-der-urban-commons-in-wien/

http://www.leerstandsmelder.de/

http://vivirbien.mediavirus.org/

orangotango.info/#1
www.transitmigration.org/migmap/home_en…
iconoclasistas.com.ar
www.freespaceberlin.org
bureaudetudes.org
eipcp.net/transversal/0406/tsg/de
www.namediffusion.net/indexancien.htm
www.cyberfeminism.net/biopower/bp_map.html
hackitectura.net/blog/en/2011/mapping-t…

http://www.subversivefestival.com/txtl/1/4/en/home

http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=1791767

http://www.divercity.berlin.heimat.de/

http://blog.commons.at/

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ÖGFA_Impulsreferate mit Respondenz und Diskussion: Ressource Großwohnbauten

28. März 2014
19:00

Vortrag und Diskussion

ÖGFA_Impulsreferate mit Respondenz und Diskussion: Ressource Großwohnbauten – Bernd Hunger, Jan Tabor , Angelika Schnell

28.03.2014 | 19:00

Veranstaltungsort: Gumpendorfer Straße 63b, 1060 Wien

Kleinteilig, sozial und funktional durchmischt soll sie sein die europäische Stadt, so steht es seit Jahren in den strategischen Plänen der Stadtplanung. Welche Rolle kommt dabei den Stadterweiterungsprojekten der Nachkriegszeit zu, den Großwohnbauten aus den 1960er und 1970er Jahren, aus denen unsere Städte auch bestehen?

Das Image dieser Großwohnbauten ist nicht das Allerbeste, kommen sie doch in den Medien vor allem als „soziale Brennpunkte“ vor, die man am liebsten zum Verschwinden bringen möchte, was in einigen Fällen durch Sprengung und Ersatzneubauten auch schon geschehen sind. Positive Ausnahmen wie der vielfach beforschte und mit einer hohen Lebensqualität zertifizierte Wohnpark Alt Erlaa von Harry Glück bestätigen scheinbar nur die Regel. Welche spezifischen Qualitäten bieten Großwohnbauten heute und zukünftig für ihre Bewohnerinnen und Bewohner? Welchen Platz können sie in Diskurs und Praxis von Architektur und Stadtentwicklung finden?

Viel ist die Rede von einer notwendigen Urbanisierung der monofunktionalen Großwohnsiedlungen, von einer Aufwertung der öffentlichen Räume, einer Verbesserung des Wohnumfeldes und einer Förderung der sozialen und funktionalen Durchmischung. Im Zuge der aktuellen Wachstumsprognosen richtet sich in Wien der Blick aber noch aus anderen Gründen auf die Großwohnbauten. Sie gelten als Ressourcen für inneres Stadtwachstum, also für Nachverdichtung. Wie werden solche Stadtumbauten zum Wohle der Bewohnerinnen und Bewohner gestaltet? Wer bewertet die vorhandenen Qualitäten? Wie sollen wir mit der Ressource Raum umgehen, die in den Großwohnsiedlungen noch reichlich vorhanden ist? In wessen Interesse und Gewinn wird gehandelt?
Text: Angelika Fitz

Referate:

Bernd Hunger
Stadtplaner und Stadtsoziologe in Berlin; Referent für Wohnungs- und Städtebau, Forschung und Entwicklung beim GdW Bundesverband deut-scher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.; Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung; Vorsitzender des „Kompetenzzentrum Großsiedlungen Berlin” e.V.; Arbeitsschwerpunkte: Stadtumbau Ost und West, Städtebauliche und soziale Weiterentwicklung von Großsiedlungen, Soziale Stadt, integrierte Stadtentwicklungskonzepte, Baukultur im Wohnungs- und Städtebau, Strategien zum Zusammenwirken von Kommunen und Wohnungswirtschaft in der Stadtentwicklung

Jan Tabor
Architekturtheoretiker, Ausstellungsmacher, unterrichtet Architektur an der Universität für angewandte Kunst in Wien und Akademie der Künste in Bratislava, Berufsrevolutionär, 1. Sekretär der symposionistischen Internationale, außerordentliches Ehrenmitglied des Wiener Künstlerhauses, Mitarbeiter der Ausstellung Kunst und Befreiung.

Respondenz:

Angelika Schnell
Architekturtheoretikerin und -historikerin; Studium der Theaterwissenschaften und der Architektur in München, Berlin und Delft; von 1993 bis 2001 Redakteurin der Architektur und Städtebauzeitschrift ARCH+; seit 1999 Lehrtätigkeit in Architekturgeschichte, Architekturtheorie und Entwurf, seit Oktober 2009 Professur an der Akademie der bildenden Künste Wien

Moderation: Angelika Fitz, ÖGFA

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ÖGFA_Podiumsdiskussion: kooperativ? verfahren? zu den Chancen und Grenzen kollektiver Planungsprozesse

7. März 2014
19:00

Podiumsdiskussion

ÖGFA_Podiumsdiskussion: kooperativ? verfahren? zu den Chancen und Grenzen kollektiver Planungsprozesse – Marlies Breuss, Walter Chramosta, Rudolf Kohoutek, Robert Korab

07.03.2014 | 19:00

Veranstaltungsort: Gumpendorfer Straße 63b, 1060 Wien

Wenn Urbanität eine Frage des Bewusstseins ist, des Witzes, wie Robert Pfaller meint – was können dann Planungsverfahren zur Entwicklung städtischer Zivilisation beitragen? Wo müssten sie ansetzen? Wer müsste wie zur Sprache kommen?

Verfahren werden in postindustriellen Gesellschaften mehr denn je zielorientiert eingesetzt und optimiert. Auch Dienstleistungen, zu denen Planungsverfahren gewöhnlich gezählt werden, unterliegen einer permanenten Qualitätskontrolle, einer lückenlosen Normierung, einer objektivierten Evaluierung – diese Vorstellung scheint jedenfalls Planungsabteilungen, Verwaltungen, Berufsvertretungen, und Rechtsabteilungen ergriffen zu haben. Aber wann und wo wird die Frage nach den Zielsetzungen gestellt?

Wenn geistige Leistungen, als die Planungsleistungen bislang gelten, definitionsgemäß nicht definierbar sind, bevor sie erbracht wurden, wird die Herausforderung klar, der sich Planungsverfahren stellen. Kooperation scheint hier einen Ausweg zu versprechen: Sie könnte diejenigen zur Sprache, zur Teilhabe am Öffentlichen bringen, deren Bewusstsein Urbanität entstehen ließe. Aber lässt sich Kooperation „top down“ verordnen? Stößt der „Witz“ der Betroffenen nicht an Grenzen, wo es um Verteilungs(un)gerechtigkeit geht, um extreme Machtunterschiede, um unvereinbare Interessensgegensätze? Entledigt sich Politik ihrer politischen Verantwortung, wenn sie über diese Unterschiede hinweg zum Aushandeln von Gegensätzen animiert? Wo ist weiterhin langfristige Planung angesagt? Gibt es allgemeine Interessen, die auch in kooperativen Verfahren grundsätzlich nicht verhandelbar sein sollen, und werden sie als Vorgaben konkret und operabel? Auch wenn Kooperation hilft, den planerischen Zirkel aufzubrechen und ein Projekt in Gang zu bringen, ohne eine Partei zu überrollen, bleibt die Frage nach den Voraussetzungen. Wer legt sie fest ohne urbanistischen Grundkonsens? Oder wäre der das Ziel des eigentlich notwendigen kollektiven Planungsprozesses? Nicht als verordnetes „bottom up“ zur Legitimation des „Geschäfts mit der Stadt“, sondern auf Augenhöhe mit der Komplexität der Stadt.

„Bauen ist eine kollektive Handlung“ schrieb Hannes Meyer 1939. Was er „Mitwirkung des Publikums“ nannte, wurde seit den 1960er Jahren als Partizipation systematisch entwickelt und hat nunmehr Fragestellungen städtischen Maßstabs erreicht. Das „Publikum“ wird divergent, potentiell diffus, und die Organisation der Prozesse, für Meyer noch die Architektenaufgabe, mutiert zur Moderation durch Spezialisten. ExpertInnen? Werden auch moderiert. Gebärden sie sich als pechakucha.Entwerfer? Spielen sie den Part der willfährigen Technokraten? Oder liefern sie Zahlen und Bilder für noch unklare Vorstellungen, Wünsche? Ist auch ihre Fähigkeit zu Analyse, Kritik und Interpretation gefragt, zum Synthetisieren von Typen, zum Setzen von Denkanstößen und zum Stellen der entscheidenden Fragen? Wer übersetzt das „urbane Bewusstsein“ in Strukturen gebauter Umwelt? Braucht das nicht Imagination?

Und: Wird der Unterschied zwischen der fluiden „Software“ urbaner Kultur, sozialen Raums, der Formen von Aneignung und Teilhabe, deren Update-Rate sich oft in Monaten misst und der „Hardware“ der Straßen und Gebäude, der Bäume und Bahntrassen, die auf Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte, die Entwicklung und den Zustand einer Stadt bestimmen (auch wenn sie ihre Funktion ein Dutzend Mal verändert, ihre ursprüngliche Bedeutung längst eingebüßt haben), nicht sträflich unterschätzt? Besteht städtische Kultur nicht (auch) darin, dass sich der Witz an Steinen entzündet?

Was also können, was sollen Kooperative Verfahren? Die ÖGFA lädt zu einer Podiumsdiskussion mit AktivistInnen und Experten, KritikerInnen und Proponenten.
Text: Andreas Vass

Impulsreferat:

Rudolf Kohoutek
lebt in Wien. Studium der Architektur an der TH Wien, Geographie an der Universität Wien. Freiberufliche Stadtforschung seit 1974 in den Feldern Städtebau, Instrumente der Stadtplanung, Stadterneuerung,
Stadtgestaltung, Alltagsleben, Architektur, Wohnqualität etc.

Diskussion:

Marlies Breuss
Architektin, Partner von HOLODECK architects. Studierte Klavier und Komposition, absolvierte Architektur an der TU Wien und ein postgraduales Masterprogramm am Southern California Institute of Architecture (SCI Arc, M.Arch.II) in Los Angeles. Workshops in Turin und Paris, Universitätslektorin an der TU Wien seit 1996. Architekturpreismitglied und Jurymitglied in internationalen Wettbewerben seit 2004.

Walter Chramosta
Architekt und Architekturpublizist; internationale Vermittlungsarbeit in Sachen Architektur, Ingenieurbau und Landschaftsgestaltung. Architekturkritiker für in- und ausländische Tageszeitungen und Fachzeitschriften. Lebt als freischaffender Forscher in Wien.

Robert Korab
Studium der Physik und Wissenschaftstheorie. Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Bereichs- und Institutsleiter des Österreichischen Ökologie-Institutes (1986-2000). 2001 Gründung von raum & kommunikation. Ständiges Mitglied der Jury Bauträgerwettbewerbe Wien und Mitglied des Grundstücksbeirats (1995-2002). Ständiger Berater der Geschäftsgruppe Wohnbau und der Baudirektion der Stadt Wien.

Moderation: Andreas Vass, ÖGFA

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ÖGFA_Impulsreferate, Diskussion: Das Baurecht: Mittel gegen Bodenspekulation?

28. Februar 2014
19:00

Vortrag und Diskussion

leerÖGFA_Impulsreferate, Diskussion: Das Baurecht: Mittel gegen Bodenspekulation? Bettina Köhler (angefragt), Christoph Luchsinger, Rolf Novy-Huy

28.02.2014 | 19:00

Veranstaltungsort: Gumpendorfer Straße 63b
1060 Wien

„Der Grund und Boden dem Staat, der Hausbesitz dem Privaten.“ (Hans Bernoulli)

„Die Gemeinde verkauft kein Land, das in ihrem Eigentum steht. Die Gemeinde erwirbt in privatem Eigentum stehendes Land nach Möglichkeit. Die Gemeinde läßt ihr Land durch Private nutzen, indem sie ihnen ein Baurecht einräumt an diesem ihren Land.“
(„Die Aufgabe des Tages“, in: Die Stadt und ihr Boden, Hans Bernoulli, 1946)

Die Problematik des Geschäfts mit der Stadt lässt sich anhand des Geschäfts mit Grund und Boden zuspitzen: Wenn Liegenschaften auf Basis von öffentlichen Maßnahmen – ob Verbesserung der Infrastruktur oder höhere Widmung des Grundstücks – an Wert gewinnen, so ist dies keine selbstverdiente Leistung. Wenn es nun von Seiten der Öffentlichkeit keine Mittel gibt, den Gewinn aus dem Privateigentum von Boden (teilweise) zu beanspruchen, dann schenkt die Öffentlichkeit der jeweiligen GrundeigentümerIn einen oft nicht unerheblichen Mehrwertsgewinn bei Verkauf oder Entwicklung des Grundstücks – und fördert Bodenspekulation.

Bodenpolitik hat aber nun auch unmittelbar mit der Leistbarkeit von Wohnraum zu tun: Gut erschlossene zentrale Grundstücke werden durch die Bodenspekulation am freien Markt teure Ware, wodurch diese Lagen für Luxus-Immobilien lukrativ und für Sozialen Wohnbau unbezahlbar werden. D.h. günstiger Wohnraum wird aus den zentralen Lagen vertrieben. Doch auch Grundstückseigentum am Stadtrand ist – in einer Stadt ohne Mehrwertabgabe – Spekulationsobjekt.

Unter den bereits bestehenden Formen, Verfügungsrechte über Grund und Boden auch anders als über private Eigentumsfreiheit zu organisieren, gibt es unter anderem das Baurecht. Das befristete Recht, auf einem Grundstück ein Haus im Eigentum zu errichten und zu betreiben wird auch als Entkapitalisierung des Bodens beschrieben. Es geht eben darum, den Boden dauerhaft der Spekulation zu entziehen. Grund und Boden sind nicht (re-)produzierbar. Baurecht bedeutet auch, dass das öffentliche Interesse in das private Recht integriert wird.

Nachdem im Rahmen des Schwerpunkts „Das Geschäft mit der Stadt“ bereits ausführlich über die Mehrwertabgabe im Verhältnis zur öffentlich geschaffenen Infrastruktur und urbaner Qualität diskutiert wurde – u.a. anhand des spezifischen basis-demokratischen Kontexts der Schweizer Stadt Basel – geht es in dieser Veranstaltung darum, die Für und Wider des Instruments (Erb-)Baurecht abzuwägen. Ist das Baurecht ein geeignetes Instrument für bessere Bodenpolitik, und um leistbaren Wohnraum zu erhalten und zu schaffen?
Text: Gabu Heindl

Impulsreferate:

Bettina Köhler
(INURA Wien); www.inura.org

Christoph Luchsinger
Studium der Architektur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ); wiss. Mitarbeiter und Dozent für Städtebaugeschichte bei Professor André Corboz (ETHZ); Redakteur der Zeitschrift Werk, Bauen + Wohnen; Dozent am Zentrum Urban Landscape an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur (ZHAW); Gastprofessor an der ETHZ, TU Ljubljana und TU Graz. Seit 1991 gemeinsames Architekturbüro mit Max Bosshard in Luzern und seit 2009 Professor für Städtebau und Entwerfen an der TU Wien.

Rolf Novy-Huy
Geschäftsführer der Stiftung trias. Zuvor bei der GLS Gemeinschaftsbank eG in Bochum 12 Jahre lang in der Finanzierung von Projekten tätig, Schwerpunkt Wohnprojekte. Die Stiftung vergibt Liegenschaften im Baurecht für qualitätsvolle Wohnprojekte.
Stiftung trias: Gemeinnützige Stiftung für Boden, Ökologie und Wohnen. Die Stiftung trias fördert Initiativen, die Fragestellungen des Umgangs mit Grund und Boden, ökologischen Verhaltensweisen und neue Formen des Wohnens aufnehmen. Ihre Stiftungsziele verwirklicht sie gemeinsam mit Kooperationspartnern im Rahmen gemeinnütziger Zielsetzungen.

Im Anschluss: Podiumsdiskussion

http://www.oegfa.at/event.php?item=8132

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Stadtgärtner*innen united! – Permakultur im März

4. März 2014
18:30
15. März 2014
15:00

Dienstag, 4.3.2014 um 18h30
Seedballs basteln, verstehen und verwenden + Saatguttauschbörse!
Kaleidoskop, Schönbrunnerstraße 91, 1050 Wien

Seedball sind Kugeln aus Erde, Ton und Samen, die sehr einfach, günstig in großer Anzahl produziert werden können, und sich dank ihrer Wurffähigkeit leicht über die Stadt verteilen lassen. Wir werden bei diesem Workshop gemeinsam Seedballs basteln und praktische Tips zu Aussat im Garten und im öffentichen Raum austauschen. Dabei erzählen wir eine kleine Geschichte der Seedballs: Von ihrem Erfinder, Masanobu Fukuoka, der als Begründer der “natürlichen Landwirtschaft” zu den einflussreichsten Pionieren der Permakultur zählt, und von ihrer Verwendung als “Seedbombs” der Guerilla Gardener, die auf gärtnerische Weise den öffentlichen Raum zurück erobern.
Achtung!: Wenn ihr Saatgut habt, seid ihr herzlich eingeladen, es zum Tauschen und Verarbeiten mitzubringen! Es wird jedoch auch Saatgut zur Verfügung stehen, sodass alle, die Lust haben, auch basteln können.

Samstag, 15.3.2014 um 15h
Stadtgärten kennen lernen, vernetzen, Erfahrungen austauschen und einsteigen.
Akademie der Bildenden Künste, Schillerplatz 1-3, ÖH-Büro (Raum E5), 1010 Wien
im Erdgeschoß, nach dem Haupteingang links und um die Ecke weiter.

Menschen, die in Wien und Umgebung gärtnern, und die, die das gerne tun möchten, lernen sich in diesem Workshop kennen. Bestehende Gärten stellen sich vor, Interessierte können einen Überblick gewinnen und Anschluss finden, und es können sich gänzlich neue Initiativen gründen. In einer Diskussionsrunde widmen wir und der Vielfalt städtischer Gemeinschaftsgärten, und im Besonderem dem Tun und Werken der Gärtner*innen im öffentlichem Raum im Spannungsfeld zwischen Eigentumskultur und Commoning. Alle, die in diesem Jahr ihre Lust aufs Gärtnern (wieder) ausleben möchten, sind herzlich eingeladen!

es stellen sich vor:
Garten Wolfganggasse
Permakultur-Gemeinschaftsgarten-Initiative Favoriten
Guerilla Garten: Längenfeld
Garten-Polylog (angefragt)
Nachbarschaftsgarten Macondo (angefragt)

Anschließend gibt es die Möglichkeit für Diskussionsrunden in Kleingruppen zu gesammelten Fragestellungen und Ideen. Nach einer gemeinsamen Abschlussrunde geht das Programm in einen offenen Austausch über. Dafür laden wir alle ein für ein gemeinsames Buffet Essen mitzunehmen!

>>> Info zur Permakultur Workshop-Reihe – wir werden im April pausieren und melden uns dann mit einen neuen Paket an Terminen im Mai wieder bei euch!

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Wozu braucht es ein “Recht auf Stadt”?

19. Februar 2014
20:00

http://wipplinger23.blogspot.co.at/2014/01/mittwoch-19-februar-2000-wozu-braucht.html

Mittwoch, 19. Februar; 20:00: Wozu braucht es ein “Recht auf Stadt”?

Teil 1 der “Recht auf Stadt” Reihe im Rahmen von dasque[e]r

Mietsteigerungen, Zwangsräumungen und eine Zunahme städtischer Armut, aber auch neue urbane Protestbewegungen, Rebellionen und Riots – auf vielfältige Art und Weise zeigt sich gegenwärtig, dass sich die Krise(n) des Kapitalismus wie auch der Widerstand gegen seine Zumtungen maßgeblich in Städten abspielen. Damit stellt sich nicht nur die Frage nach der Erklärung den städtischen Ausprägungen der derzeitigen Krise , sondern auch nach den politischen Strategien für den Umgang mit den vielfältigen städtischen Widersprüchen und Konflikten. “Recht auf Stadt” hat sich dabei in den letzten Jahren als globaler Slogan für zahlreiche neue urbane soziale Bewegungen etabliert. Doch was hat es damit auf sich?
Felix Wiegand wird in der Veranstaltung einen Überblick über kritische Ansätze im Themenfeld Recht-auf-Stadt geben und danach fragen, inwiefern diese auch für Aktivist_innen von Nutzen sind.

Infos zu Barrieren beim Zugang zur W23
Ort: Wipplingerstr. 23 / 1010 Wien / Kulturverein w23
hosted by: que[e]r

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Recht auf Stadt Treffen

25. März 2014
18:30

Das Recht auf Stadt Treffen im März, wird am 25. um 19:00 im BuM! 24 stattfinden.
Magdalenenstraße 24, 1060 Wien.http://bum.prekaer.at

Das Treffen soll Raum bieten für Austausch, Vernetzung, Informationsweitergabe und gemeinsames Planen.

Alle, die Stadtgestaltung nicht den Interessen der Politiker_innen und Wirtschaft überlassen wollen, sind herzlich willkommen!

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